Homöopathie Online-Kongress

Dr. med. Joachim Mayer-Brix
Hilfe ich bin ständig krank - HNO Erkrankungen homöopathisch behandeln
Interview
AUDIO - Interview
Dr. Joachim Mayer-Brix erzählt uns, dass Polypen,Mittelohrentzündungen, Paukenergüsse, chronische Nebenhöhlenentzündungen, rezidivierende Anginen Praxisalltag sind.
►Wichtige homöopathische Arzneien und Hilfen für Kinder sowie Erwachsene.
►Unterschiede zwischen Tuberkulinum bovinum, Tuberkulinum aviare und Bacillinum.
► Hauptmittel bei Tinnitus und die wichtigsten Arzneien aus der Praxiserfahrung bei Otitis media.
► Warum Laienhomöopathie Sinn macht.
Tipp: Ein Arzt mit dem Wohlwollen zu Gunsten seiner Patienten den Weg zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde stimmig und heilsam zu wählen. Respekt vor solch menschlichen Ärzten und eine schöne Vision für die Zukunft. Bitte mehr davon!
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Biografie

Dr. med. Joachim Mayer-Brix

Dr. Mayer-Brix durchlief von 1976 bis 1984 ein Medizinstudium an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Anschließend absolvierte er von 1984 bis 1986 eine Ausbildung in Pathologie am St. Markus Krankenhaus in Frankfurt. Von 1986 bis 1991 folgte die Facharztausbildung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde an der Philipps-Universität in Marburg, die er 1991 mit dem Facharzttitel abschloss.

Daraufhin bildete er sich von 1991 bis 1993 zum Facharzt für Phoniatrie und Pädaudiologie an der Universität Erlangen-Nürnberg weiter. Seit 1994 ist Dr. Mayer-Brix in einer eigenen Praxis in Erlangen niedergelassen, in der er Patienten sowohl schulmedizinisch als auch klassisch homöopathisch behandelt.

Neben seiner ärztlichen Tätigkeit hat sich Dr. Mayer-Brix intensiv mit Homöopathie auseinandergesetzt. Bereits während des Medizinstudiums begann er, sich im Selbststudium und an den eigenen Kindern praktisch mit Homöopathie zu befassen. Von 1996 bis 1997 nahm er an Kursen von Paul Herscu in Landsberg am Lech teil. Zwischen 1998 und 2000 absolvierte er eine umfassende Homöopathie-Ausbildung an der Schule von Jürgen Stegmeyer in der Fränkischen Schweiz. Darüber hinaus hat er regelmäßig an Fortbildungen bei renommierten Homöopathen wie Massimo Mangialavori, Henny Heudens-Mast und Uwe Plate teilgenommen.

Dr. Mayer-Brix ist langjähriges Mitglied eines ärztlichen Homöopathie-Qualitätszirkels und Intervisionsarbeitskreises unter der Leitung von Frau von der Planitz in Bayreuth. Zudem hält er Fachvorträge über die Kombination von HNO-Heilkunde und Homöopathie und ist an der Gestaltung der Roadshow "Homöopathie Mobil" zur Information über klassische Homöopathie beteiligt.

Seine Veröffentlichungen beim Verlag Homöopathie&Symbol

Seine Veröffentlichungen beim Narayana Verlag

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15 Kommentare

  • Monika Batke

    Liebe Gaby, vielen Dank für die wunderbaren Vorträge. Aus meiner Erfahrung als 4-fach Mama (Atopikerkind inklusive) sind zwei Aspekte bei Ernährung wesentlich: die Aspergillen-Belastung durch Citronensäure und die Cortison-Belastung durch tierische Produkte. Erstere kann den Darm so nachhaltig stören, dass man mit Sanierungen gar nicht fertig wird. Cortison blockiert im Zweifel sogar die Behandlung mit anderen Homöopatika. Der Dauerschnupfen meiner Kids war fast immer Cortison-bedingt. CortisonD6 oder D12 früh genug und die Dauerschnupfennase kam nicht. Leider sind solche Themen in der Allgemeinheit erstrecht nicht bekannt und eine vernünftige Ernährung im Ganztag der Einrichtungen fast illusorisch. Vielleicht sind das zwei Aspekte, die wir wenigstens hier in der Community teilen können. Liebe Grüße von der Nordsee Monika

  • Dr. Lante

    Leider bin ich nicht homöopathisch ausgebildet, freue mich aber immer wieder über diese Anregungen, die ich in meiner Landarztpraxis gerne umsetzen. Auch ich verschreibe Antibiotika nicht direkt beim ersten Blick, aber die Ängste der Eltern sind eben doch oft zu groß. Gleiches gilt natürlich für die Erkrankungen der Erwachsenen selbst. Hinzu kommt, dass Zeit in unserer Gesellschaft ein zu wertvolles Gut zu sein scheint, um sich ein paar Tage mehr zum Auskurieren zu nehmen. Und die Infektanfälligkeit gerade auch bei Erwachsenen scheint nach mehrfachen Injektionen doch irgendwie zugenommen zu haben 🙄
    Vielen herzlichen Dank für die praktischen Umsetzungen, das Buch wird bestellt!

  • Hans-Hermann Sundermann

    Hallo zusammen. Ein sehr informativer Vortrag. Mich würde noch sehr interessieren, welche Hauptmittel Dr. Joachim Mayer-Brix mit Erfolg bei der Behandlung von Tinnitus (selber betroffen) einsetzt? Andere Erfahrungsberichte zeigen, dass insbesondere Cannabis indica auch den Tinnitus selbst abschwächen kann, da es auch stressmindernd wirkt.. LG Hans-Hermann

  • Leider gab es keine Information zu Tinnitus… wie angekündigt. Wie heißt denn DAS Mittel bei Tinnitus?
    Dankeschön für eine Antwort.
    Christine Hack

  • Manfred

    sehr gehaltvoll, sehr informativ. vielen dank.

  • ursula waldmann

    Sonnenblumenöl hat doch vorallem Omega6, gerade dann braucht man Omega3
    für Kinder ganz, ganz wichtig
    Danke für den Vortrag

  • Karin

    Liebe Gabi, der Vortrag mit Herrn Dr. Joachim Mayer-Brix war sehr gut, vielen Dank. Leider wurde nichts über das Hauptmittel bei Tinnitus erwähnt, schade, denn deswegen habe ich mir dieses Video ausgesucht.

  • Danke, ein sehr interessanter Vortrag!
    Schade, dass Erlangen so weit entfernt von Norddeutschland ist 🌸

  • Felix

    Mich würde interessieren, wie dieser Bundesausschuss für Gesundheitswirtschaft strukturiert ist, warum es so schwer ist, dort vernünftige Positionen durchzusetzen.

  • Maria

    Leider gab es keine Information zu Tinnitus… wie angekündigt, schade, denn deswegen habe ich mir dieses Video ausgesucht. Wie heißt denn DAS Mittel bei Tinnitus?
    Sonst: vielen Dank!

  • Ute H

    Danke für diesen tollen Vortrag! Als ehemals Betroffener hatte ich sehr gehofft, daß die Zeit auch für Tinnitus reicht – den über die homöopathische Behandlung hab ich bisher kaum einmal etwas erfahren.
    Läßt sich da nicht vielleicht doch noch was machen? Das Thema Tinnitus haben doch recht viele vermißt.

  • Britta

    Viele lieben Dank, Dr Mayer-Brix
    für ihre so klaren, verständlichen Ausführungen. So hilfreich.
    Sie helfen die Zusammenhänge und Ursachen zu erkennen und so können wir die Homöopathischen Mittel gut kennenlernen. So kann das Vertrauen zur Homöopathie und zur Eigenermächtigung wachsen.
    Vielen Dank

  • Uschi

    Herzlichen Dank für diese sehr hilfreiche, super spannende und klare Darstellung. Für mich mit erstaunlichen Neuigkeiten, z.B.: die Korrelation Milchtrinken und Vergrößerung von Polypen der Einfluss der Homöopathie!

  • Das Interview war sehr spannend. Danke.
    Allerdings finde ich schade – es gibt so viele ältere Menschen, und am Alter liegt es wohl nicht, dass sich Dr. med. Joachim Mayer-Brix nicht mit diesem Thema der Schwerhörigkeit beschäftigt. Das ist mindestens genauso wichtig wie die Kinder, denn da hat die Geschichte ja angefangen (mehrmals Trommelfell durchgestochen wegen Vereiterung, Polypen 2x entfernt, Mandeln entfernt – und da ab Alter 3 Jahre).
    Und ich glaube, dass es ein „kollektives“ Thema ist, weil so viele Menschen nicht gut hören.
    Ich glaube, dass auch dies zu bessern ist; wir wissen heute von der Epigenetik.!!

    Danke.

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